Bensheim

Freundschaftskreis Klodzko Vorstandsmitglieder überreichen Spende an die Bensheimer Franziskaner / Wechselhafte Geschichte

Klosterbau, Zerstörung, Wiederaufbau

Archivartikel

Bensheim.Seit einigen Jahren liegt dem deutsch-polnischen Freundschaftskreis Bensheim – Glatz/Klodzko auch die Unterstützung der in Bensheim wirkenden polnischen Franziskaner am Herzen. Dank der Großzügigkeit der Vereinsmitglieder war das auch im vergangenen Jahr möglich, obwohl wichtige Einnahmequellen des Vereins, wie beispielsweise das traditionelle Sommerfest, aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen mussten.

Auch die Adventsfeier im Dezember konnte nicht stattfinden, doch die traditionelle Weihnachtsspende wurde durch die Mitglieder und Freunde des Vereins dennoch möglich gemacht.

So konnte nach der bereits Ende November erfolgten finanziellen Unterstützung der beiden Kinderheime in Klodzko und des Patenkinds Wiktoria den Ordensbrüdern im Kloster in der Obergasse wieder eine Spende übergeben werden.

Über Arbeit im Kloster informiert

Der Vorstand hatte sich zur Spendenübergabe bewusst für die ruhige Zeit nach den Weihnachtstagen entschieden, zumal die Besucherzahl zu den Gottesdiensten reduziert war.

Gleich am Montag nach den Feiertagen wurden Vorsitzender Hans Seibert sowie die Vorstandsmitglieder Wera Grimm, Danuta Deppert und Adrian Köhler von Pater Manfred Gruber im Kloster empfangen. In einem ausführlichen Gespräch erfuhren die Vereinsmitglieder viel über die Arbeit der Ordensbrüder, die Tagesabläufe und die Geschichte des Klosters.

Im Anschluss wurde dann in der Klosterkirche vor der Weihnachtskrippe die Spende überreicht, für die sich der Pater herzlich bedankte. Um die Tätigkeit der Franziskaner im Laufe des Jahres erfüllen zu können, sei die Unterstützung sehr willkommen.

Die interessanten Informationen veranlassten den Vorstand, mit Pater Manfred einen gemeinsamen Besuch mit den Vereinsmitgliedern im Rahmen des Jahresprogrammes zu vereinbaren.

Da aber derzeit noch nicht absehbar ist, wann sich die Corona-bedingten Einschränkungen lockern werden, ist davon auszugehen, dass frühestens zum Ende des ersten Halbjahres ein Programm mit regelmäßigen Treffen geplant werden kann. In jedem Fall werden die Mitglieder zeitnah informiert. red

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