Bensheim

Fanfest Anhänger der Original Blütenweg-Jazzer trafen sich zur musikalischen Matinee

Kuchenspende als besondere Zugabe

Archivartikel

Bensheim.„Wochenend’ und Sonnenschein“ war das Motto, des Fanfests der Original Blütenweg-Jazzer. Die Band traf sich Anfang Juni mit Mitgliedern ihres Fanclubs bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 28 Grad zur Matinee in einem Landgasthof in Mörlenbach/Weiher.

75 Fans des inzwischen 214 Mitglieder zählenden Clubs – inclusive der vier Neuzugänge – waren der Einladung gefolgt und versammelten sich im Biergarten des Landgasthofes von 1908. Große, alte Bäume und einige Sonnenschirme spendeten Schatten. Der angrenzende Mörlenbach, der früher mal das Mühlrad angetrieben hat, sowie das von Wald gesäumte Wiesengelände sorgten für frische Luft und ein zauberhaftes Ambiente.

Nach der Begrüßung durch die Fanclub-Vorsitzende Tanja Formatschek und Bandleader Professor Bruno Weis unterhielten die Blütenweg-Jazzer ihre Gäste drei Stunden mit einem breitgefächerten Mix der unterschiedlichsten Musikstile.

Auch die leicht geänderte Besetzung der Band – Bruno Weis am Gitarrenbanjo und Waschbrett, Dieter Kordes am Keyboard und Gesang, Hubert Ensinger Trompete und Gesang, Herman Peitz Saxofon und Querflöte, Peter Glenewinkel Posaune, Günter Flassack Bass und Dr. „Dago“ Vötter am Schlagzeug – beeinträchtigte nicht den schwungvollen, mitreißenden Sound der Band. Blues, Dixieland oder Rock’n Roll folgten in bunter Mischung. Gespielt wurden unter anderem „Mäckie Messer“, „Swinging Safari“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Sweet little Sixteen“.

Nach der ersten Pause übernahm Wolfgang Wildner das Keyboard, es folgten im gewohnt flotten Tempo Stücke wie „All of me“, „Zirkus Renz“, und auf besonderen Wunsch „Feliz Navidad“ und „Marina“.

Weitere Höhepunkte folgen nach der zweiten Pause mit dem „Swinging Shepard Blues“ bei dem Hermann Peitz einmal mehr an der Querflöte brillierte.

Auch für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste wurde bestens gesorgt. Familie Mederer mit ihrem Team kümmerte sich freundlich und aufmerksam um ihre Gäste und versorgen sie mit Getränken und Gerichten. Als besonder Zugabe gab es noch eine Kuchenspende in Form von drei großen Blechen selbst gebackenem Kuchen von einem treuen Fan, als Dank für die Band und deren Anhänger. Es war eine rundum gelungen Veranstaltung, bei der sich einmal mehr bestätigte: Auch Petrus muss ein Fan der Original Blütenweg-Jazzer sein. red

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