Bensheim

Diwan-Gespräch Am Dienstag Vortrag im Goethe-Gymnasium

Wie Medikamente entstehen

Archivartikel

Bensheim.Neurologische und psychiatrische Erkrankungen und Entwicklungsstörungen des Gehirns belasten die Gesundheitssysteme in aller Welt enorm – wirtschaftlich und sozial. Gleichzeitig sind sie bislang meist weder zufriedenstellend therapierbar noch wirklich verstanden.

Hochkomplexe Daten

Wie funktioniert die Forschung an neuen Medikamenten in diesem Bereich, wo liegen die Schwierigkeiten, wie gestaltet sich der wissenschaftliche Alltag?

Am Beispiel der präklinischen funktionellen Hirnbildgebung bei Hoffmann-La Roche erläutert Andreas Bruns am Dienstag (8.) um 19.30 Uhr in der Bibliothek des Goethe-Gymnasiums am Auerbacher Weg durch die Brille eines Neurophysikers, wie man sich entscheidenden Fragen mit moderner Technologie nähert, und wie aus den hochkomplexen Daten Erkenntnisse gewonnen werden, die als Teile eines großen Puzzles letztlich über den Erfolg oder Misserfolg neuer Wirkstoffe entscheiden, heißt es in der Ankündigung des Vortrags.

Bruns absolvierte 1990 am Goethe-Gymnasium das Abitur. Er referiert am Dienstag beim „Diwan-Gespräch“, eine Veranstaltungsreihe, die vom Förderverein Freunde des Goethe-Gymnasiums organisiert wird. red

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