Bergstraße

Ortsumgehung Mörlenbach Hessischer Verwaltungsgerichtshof legt schriftliche Urteilsbegründung zur Ablehnung der Klage vor

Bis zum 20. Dezember können die B 38a-Kläger Beschwerde einlegen

Archivartikel

Mörlenbach/Kassel.Fast fünf Monate nach der Verkündung des Urteils im Rechtsstreit um die Mörlenbacher Ortsumgehung B 38a liegt jetzt die schriftliche Begründung vor. Auf 56 Seiten nennt der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel seine Gründe, die zur Ablehnung der Klage geführt hatten. Kläger waren der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sowie ein in Mörlenbach ansässiger Landwirt, Beklagter das Land

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