Bergstraße

Friedrich-Ebert-Stiftung

Politische Bildung gegen Extremismus

Bergstraße.„Demokratie braucht überzeugte Demokraten“ – die Kultusministerkonferenz der Länder hat zuletzt im Oktober vergangenen Jahres unter dieser Überschrift beschlossen, die politische Bildung an Schulen zu stärken. Die Vermittlung von Werten, die eine Demokratie tragen, ist eine Aufgabe, der sich Schulträger, aber auch die gesamte Gesellschaft stellen müssen. Respekt, Toleranz und die Fähigkeit zum Kompromiss tragen eine repräsentative Demokratie.

Gerade in den heutigen, schnelllebigen und stark medialisierten Zeiten scheint eine Strategie, wie Demokratie erlernt und gleichzeitig Extremismus vorgebeugt wird, in- und außerhalb der Schule wichtig zu sein.

Darüber soll auf Einladung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung unter dem Titel „Politische Bildung als Extremismusprävention“ am Donnerstag, 19. September, von 18 bis 20 Uhr in Heppenheim im Haus am Maiberg diskutiert werden. Gesprächspartner für die Teilnehmer sind Philipp Ofenloch (Mitglied im Ring politischer Jugend Bergstraße), Marius Schmidt (SPD, Mitglied im Lampertheimer Bündnis für Demokratie), Kreisbeigeordneter Karsten Krug (SPD) sowie Manfred Forell vom Demokratiezentrum Südhessen. Moderiert wird die Diskussion von der Bergsträßer SPD-Landtagsabgeordneten Karin Hartmann. red

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