Bergstraße

Bildung Kreisverwaltung lädt zu Terminen in Bensheim, Bürstadt, Wald-Michelbach und Rimbach ein

Regionalkonferenzen zum Schulentwicklungsplan starten

Bergstraße.Der Kreis Bergstraße als Schulträger wird seinen Schulentwicklungsplan fortschreiben. Hintergrund ist, dass der bis 2021 geltende Schulentwicklungsplan aufgrund zunehmender Schülerzahlen im Kreis nicht mehr dem gegenwärtigen und zukünftigen Bedarf entspricht. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung zur Aufstellung eines neuen Schulentwicklungsplans wird in den kommenden Wochen auf insgesamt vier Regionalkonferenzen ein Blick auf die jeweiligen Schulen vor Ort geworfen werden.

Landrat Christian Engelhardt setzt bei der Aufstellung des neuen „Schulentwicklungsplans plus“ auf größtmögliche Transparenz und Beteiligung durch die Schulgemeinden sowie die Öffentlichkeit: „Unsere Schulen sollen unseren Kindern beste Zukunftschancen ermöglichen.“ Deshalb sind Schüler, Lehrkräfte, Eltern sowie interessierte Bürger eingeladen, mit Fachleuten, Politikern und Schulverantwortlichen über die Zukunft ihrer Schulen vor Ort ins Gespräch zu kommen.

Die Termine für die einzelnen Regionalkonferenzen lauten:

Regionalkonferenz Bergstraße (Bensheim, Einhausen, Heppenheim, Lautertal, Lorsch, Zwingenberg): Montag, 21. Oktober, 18.30 bis 21.30 Uhr, in Bensheim in der Mensa des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums.

Regionalkonferenz Ried (Biblis, Bürstadt, Groß-Rohrheim, Lampertheim, Viernheim): Mittwoch, 30. Oktober, 18.30 bis 21.30 Uhr in Bürstadt in der Mensa der Schillerschule.

Regionalkonferenz Neckartal/Überwald (Abtsteinach, Grasellenbach, Gorxheimertal, Hirschhorn, Neckarsteinach, Wald-Michelbach): Dienstag, 5. November, 19 bis 22 Uhr, in Wald-Michelbach in der Mensa der Eugen-Bachmann-Schule.

Regionalkonferenz Weschnitztal (Birkenau, Fürth, Lindenfels, Mörlenbach, Rimbach):, Mittwoch, 20. November, 18.30 bis 21.30 Uhr, in Rimbach in der Mensa der Martin Luther-Schule.

Ziel der Schulentwicklungsplanung ist es, ein möglichst vollständiges, wohnortnahes und regional ausgeglichenes Bildungsangebot sicherzustellen und auf Veränderungsbedarf hinsichtlich der Größe, der Organisation sowie der Standorte der Schulen einzugehen. Damit sollen Voraussetzungen geschaffen werden, die es allen Schülern – unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft – ermöglichen, einen für sie optimalen Bildungsabschluss zu erreichen.

„Neue pädagogische Ansätze, heterogene Schülerschaften, inklusive Beschulung, differenziertes Lernen und vieles mehr wird sich in den Schulbauten der Zukunft wiederfinden und in die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes mit aufgenommen werden“, schreibt die Kreisverwaltung in ihrer Einladung zu den Regionalkonferenzen.

Wie auch bei der vorangegangenen Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes bestehe auch dieses Mal wieder für die Teilnehmer an den Konferenzen die Möglichkeit, sich mit Fragen und Themen in den Prozess mit einzubringen, bevor der Planentwurf den politischen Gremien des Kreises zur Beschlussfassung vorgelegt wird. red

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