Einhausen

Vor 80 Jahren wurde das Haus der alteingesessenen jüdischen Familie angezündet

Im Jahr 1938 lebten fünf jüdische Bürger in Einhausen. Sie gehörten der Familie Lösermann an und wohnten in der Ludwigstraße direkt an der Weschnitzbrücke.

Die Familie lebte seit Generationen in der Gemeinde und betrieb dort eine Manufaktur und ein Lebensmittelgeschäft.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten durfte Isidor Lösermann seine Waren zunächst nur noch an Juden

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