Heppenheim

Haus am Maiberg II

Diskussion über politische Bildung

Archivartikel

Heppenheim.Nach dem Motto „Demokratie braucht überzeugte Demokraten“ hat die Kultusministerkonferenz der Länder 2018 beschlossen, die politische Bildung an Schulen zu stärken. Am 19. September (Donnerstag) gibt es dazu ab 18 Uhr im Heppenheimer Haus am Maiberg eine Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Politische Bildung als Extremismusprävention“.

Philipp Ofenloch als Vertreter der politischen Jugendverbände, Marius Schmidt vom Lampertheimer Bündnis für Demokratie, Kreisbeigeordneter Karsten Krug sowie Manfred Forell vom Demokratiezentrum Südhessen sitzen auf dem Podium, moderiert wird die Diskussion von Landtagsabgeordneter Karin Hartmann.

Extremismus vorbeugen

„Die Vermittlung von Werten, die eine Demokratie tragen, ist eine Aufgabe, der sich Schulträger, aber auch die Gesellschaft stellen müssen“, heißt es in einer Mitteilung der Friedrich-Ebert-Stiftung. „Respekt, Toleranz und die Fähigkeit zum Kompromiss tragen die repräsentative Demokratie.“ Gerade in den heutigen schnelllebigen Zeiten scheine eine Strategie, um Demokratie zu lernen und Extremismus vorzubeugen, in- und außerhalb der Schule wichtig zu sein. zg

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