Heppenheim

Städteverschwisterung Gerhard Kasper weilte zum 160. Mal in der Partnerstadt in Südtirol

Man nennt ihn „Mister Kaltern“

Archivartikel

Heppenheim.Seine erste Reise nach Kaltern geht auf das Jahr 1956 zurück. Kürzlich weilte der Heppenheimer Gerhard Kasper dort zum 160. Mal. Wenn man ihn als „Mister Kaltern“ bezeichnet, trifft man den Nagel auf den Kopf.

Die ersten Gruppenreisen hatte Kasper für die Stadtverwaltung Heppenheim organisiert; längst sind die Fahrten für alle Interessenten buchbar. In den vergangenen 48 Jahren hat

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