Heppenheim

Frauenbundfastnacht Vorbereitungen für die Sitzungen laufen auf vollen Touren

Närrisches von Frauen für Frauen

Heppenheim.Kaum sind die Kostüme aus der vergangenen Kampagne eingemottet, dreht sich das närrische Rad bei den Aktiven der Frauenfastnacht Heppenheim von vorne. „Die meisten Ideen werden schon bei den laufenden Sitzungen geboren. Da sind wir noch alle im ,Fastnachts-Flow’, und die Ideen sprudeln wie von selbst“, so Sitzungspräsidentin Dagmar Banaschik und Vizepräsidentin Petra Fischer.

Die Vorbereitungen für die fünf Sitzungen laufen schon seit Monaten auf Hochtouren, auch die Tänzerinnen und Büttenrednerinnen üben und texten bereits seit dem Frühjahr. In der Kampagne 2020 kann die Frauenfastnacht auf ein 70-jähriges Bestehen zurückblicken. Wenn man bedenke, dass die Sitzungen nur von Frauen für Frauen gemacht werden, sei man stolz, die jahrzehntelange närrische Arbeit der Vorgängerinnen weiterführen zu dürfen, so die beiden Sitzungspräsidentinnen.

Fünf Termine im „Gossini“

Auch in dieser Kampagne wollen Dagmar Banaschik und Petra Fischer das Narrenschiff sicher durch die Gewässer des „Gossini“ steuern und versprechen: „Wir halten auch diesmal wieder jede Menge Überraschungen parat.“

Die Sitzungen finden jeweils im „Gossini“ statt am 12., 13., 14., 17. und 18. Februar. Kartenverkauf ist am 31. Januar ab 14 Uhr im Marienhaus. Um 13 Uhr beginnt die Nummernausgabe für die Mitglieder und Nichtmitglieder. Neben dem Wunschtermin sollten die Frauen auch einen Ausweichtermin parat haben, empfehlen die Präsidentinnen, weil die Kartennachfrage wie immer sehr groß sein werde.

Nur einigen wenigen Männern gewähren die Frauenfastnachterinnen die Möglichkeit, das „närrische Spektakel“ im Saal mitzuerleben: Lediglich Büttenschieber, Musiker sowie Tontechniker werden für Hand- und Spanndienste auf der Bühne zugelassen. zg

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