Heppenheim

Musik Ensemble startet in zweite Saisonhälfte / Heute erste Probe nach der Sommerpause

Stadtkapelle steht in den Startlöchern

Archivartikel

Heppenheim.Nach der nach eigener Einschätzung strapaziösen und erfolgreichen ersten Saisonhälfte haben sich die Musiker der Stadtkapelle Heppenheim eine kurze Sommerpause gegönnt. Mit jeder Menge Elan will das Orchester nun ins zweite Halbjahr starten. Den Auftakt bildete der Auftritt bei der Stadtkerwe am vergangenen Sonntag.

Die erste Probe nach der Sommerpause findet am heutigen Dienstag, 6. August, ab 19.30 Uhr im Haus der Vereine statt. Damit steigen die Musiker in die „heiße Phase“ der Vorbereitung auf das Konzert am 14. September, ab 17 Uhr, im Kurmainzer Amtshof ein. Veranstalter und Organisator des Konzertes ist der Verkehrs- und Heimatverein Heppenheim, mit dem die Stadtkapelle seit vielen Jahren einen engen Kontakt pflegt.

Schon mehrmals konzertierte das Orchester auf Einladung des Verkehrs- und Heimatvereins auf der Starkenburg. Im vergangenen Jahr nutzte man erstmalig den Kurmainzer Amtshof als Veranstaltungsort. Gemeinsam mit einem Orchester aus Norwegen gestaltete man ein viel beachtetes Konzert.

Konzert im Amtshof mit Gästen

Wegen der enormen Resonanz entschieden sich der Verkehrs- und Heimatverein und die Stadtkapelle dazu, auch in diesem Jahr den Innenhof des historischen Gemäuers als Spielstätte zu wählen. Auch das Konzept des Vorjahres, gemeinsam mit einem anderen Ensemble, wird erneut realisiert. Zu Gast ist in diesem Jahr das Saar Wind Orchestra aus Rilchingen-Hanweiler. Die Verbindung zu diesem symphonischen Blasorchester stellte ein ehemaliger Musiker der Stadtkapelle Heppenheim her, der im Saarland lebt und im Saar Wind Orchestra mitwirkt.

Für die Stadtkapelle stellt der Auftritt im Kurmainzer Amtshof eine echte Herausforderung dar und wird von Geschäftsführer Jürgen Daubner als „ein weiterer Höhepunkt im Vereinsjahr“ bezeichnet. Genau aus diesem Grund hat Dirigent Wilco Grootenboer neue Kompositionen aufgelegt, die am 14. September erstmals zu hören sein werden. Der Heimat- und Verkehrsverein sorgt für die Rahmenbedingungen. Der Eintritt ist frei. Für die Bewirtung der Gäste wird gesorgt, versprechen die Veranstalter. zg

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