Lautertal

Neustädter Tagung Vorträge und Exkursionen vom 28. bis zum 30. September

Heimatforscher treffen sich in Breuberg

Archivartikel

Breuberg.Das älteste Einkünfteverzeichnis des Klosters Amorbach, der Hollerbacher Maler Arthur Grimm und neue Erkenntnisse zur Odenwälder Tracht bilden das Vortragsspektrum bei der 70. Neustädter Tagung der heimatgeschichtlichen Vereinigung Breuberg-Bund.

Breuberg wird vom 28. bis zum 30. September zum Treffpunkt für Landes- und Volkskundler sowie an Kultur und Geschichte des Odenwaldes Interessierten. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.

Nicht nur der Kernraum des Odenwaldes ist Gegenstand der Referate, sondern auch benachbarte Regionen. Am Freitag, 28. September, ist ab 15 Uhr die Eröffnung und eine Rückschau auf 70 Jahre Neustädter Tagungen durch den Vorsitzenden Winfried Wackerfuß.

Professor Andermann referiert ab 16 Uhr über „Das Amorbacher Urbar von 1395/97“. Ab 17 Uhr spricht Manfred Bräuer über Präsident Eisenhowers Vorfahren aus dem Odenwald.

Am Samstag, 29. September, geht es ab 9 Uhr um „Steinbau und Friedhof aus Einhards Zeiten“. Es spricht Th. Becker. Um 10 Uhr folgt „Die Odenwälder Tracht – Romantik und Realität“ mit Gerhard Grein. Dann spricht Dr. Volker Schneider über den Odenwaldmaler Arthur Grimm.

Die Kurzexkursion am Nachmittag führt nach Rimhorn mit seiner frühromanischen Dorfkirche. Eine Ganztagesfahrt am Sonntag, 30. September, hat Oppenheim und Sponheim zum Ziel. red

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