Lautertal

OWK-Wanderheim in Knoden erhält den letzten Schliff

Archivartikel

Knoden.Nach der Verschindelung des ehemaligen Knodener Schulhauses, heute das Wanderheim des Odenwaldklubs (OWK), werden die Schindeln aus Nachhaltigkeitsgründen dreimal mit einer hellgrauen Leinölfarbe gestrichen. Wie Fachmann und Malermeister Albert Heckwolf erklärte, habe man sich für die helle Leinölfarbe entschieden, da diese im Vergleich zu Firnis wesentlich dauerhafter sei. Sie sei widerstandsfähiger gegenüber der UV-Strahlung und somit nachhaltiger. Und das Holz werde unter dem Anstrich nicht schwarz.

Da alle drei Maler am OWK-Heim schon etwas älter sind, möchten sie die Fassade nicht noch einmal in ihrem Leben streichen müssen. Allerdings wurden keine jüngeren OWK-Mitglieder für diese ehrenamtliche Arbeit gefunden. Jetzt nutzen die Rentner (von links) Karl Ohlemüller, Albert Heckwolf und Franz Zoth jeden regenfreien Tag aus, um den Anstrich fertigzustellen. koe/Bild: koe

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