Lautertal

Apeg Wann das 40-jährige Bestehen gefeiert wird, ist völlig offen

Pläne für Jubiläum gestoppt

Archivartikel

Lautertal.Der Vorstand des Lautertaler Verschwisterungsvereins Apeg hat die für diese Woche angesetzte Hauptversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben. „Dies ist besonders schmerzlich, da in diesem Jahr das 40. Gründungsjubiläum des Vereins gefeiert werden sollte. Die Planungen waren in vollem Gange, als die Corona-Krise alle Beschlüsse zunichtemachte“, heißt es in einer Erklärung des Vorstandes.

Aus den Partnerstädten sollten Delegationen eingeladen werden. Da sich auch das Verschwisterungsjubiläum mit Radlett in England zum 40. Mal gejährt hätte, war auch hier eine Einladung geplant.

„Es sind vier Jahre vergangen, seit den Apeg die schmerzliche Nachricht erreichte, dass man sich in Radlett nicht mehr in der Lage sieht, die Partnerschaft fortzuführen. Überalterung und Mitgliederschwund hatten zu der Entscheidung geführt. Der Verschwisterungsverein wurde aufgelöst. Die persönlichen Freundschaften und Kontakte allerdings bestehen nach wie vor.“

Das Comité de Jumelage in Jarnac fällte vor rund einem Monat die Entscheidung, die Verschwisterungsjubiläen mit Dalkeith in Schottland und Dogliani in Italien auf 2021 zu verschieben. „Ob die Entscheidung für Lautertal richtungweisend sein kann, hat der Vorstand noch nicht entschieden. Zunächst muss die weitere Entwicklung beobachtet werden. Es ist völlig offen, wann wieder ein fröhliches Jubiläumsfest für die Apeg-Mitglieder und internationale Gäste stattfinden kann“, heißt es weiter in der Erklärung. red

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