Leserbrief

Organspende

Die Ärzteschaft sieht unseren Körper nur oberflächlich an

Die CDU, SPD und auch der christdemokratische Kreisvorsitzende Michael Meister wollen durchsetzen, dass alle Bürger in Deutschland automatisch Organspender sind – außer, wenn sie dem widersprechen.

Von der Ärzteschaft und genauso Herrn Meister wird behauptet, dass der Tod eines Menschen durch den Hirntod festgestellt wird. Dies ist absolut falsch und unwahr. Der Hirntod ist niemals der wirkliche Tod eines Menschen. Denn wenn man einem toten Menschen Organe entnimmt, sind diese ebenfalls tot und unbrauchbar. Die Organe werden einem Lebenden entnommen und dieser Mensch wird erst durch die Entnahme zum Tod gebracht.

Ärzte sind ihrem Eid nach verpflichtet, Leben zu erhalten und nicht zum Mörder zu werden. Leider gibt es eine große Lobby von Ärzten, die behaupten, dass der Hirntod der Tod des Menschen sei. Man will unbedingt an die Organe von lebenden Menschen kommen, dabei lernen und mit den Organen von Lebenden Geschäfte machen.

Unser menschlicher Körper ist wesentlich feinstofflicher, als es die Mediziner in ihrem Studium erlernen und davon häufig nichts wissen wollen. Schon Albert Einstein hat mit seiner berühmten Formel E = mc² alles gesagt. Sie bedeutet: Alles ist Energie. Unser Gehirn im Kopf ist nicht das, wofür es allgemein von den Medizinern gehalten wird. Es hat nur die Aufgabe einer Schaltfunktion.

Wissenschaftlich ist bewiesen, dass wir viele Gehirne in unserem Körper haben. So ist das Herz das größte Gehirn in uns. Unser „Bauchgefühl“, also unser Bauch, ist unser zweites Gehirn. Um das überhaupt erst zu verstehen, muss man in die Quantenphysik einsteigen. Hier ist wissenschaftlich alles bewiesen. Alle Lebewesen senden und empfangen ständig messbare Energien. Unser Bewusstsein beziehungsweise Unterbewusstsein ist die höchste „Instanz“ in uns. Es kann alle materiellen Grenzen jederzeit überschreiten.

Extrem komplex

Quanten, also subatomare Teilchen wie Protonen und Elektronen, die auch ein Teil von uns sind, können sich gegenseitig beeinflussen, sobald sie auch nur einmal miteinander in Kontakt waren. Die Entfernung voneinander ist dabei total egal, also auch über tausende Kilometer Entfernung. Diese Nicht-Lokalität von Quanten nennt man auch Quantenverschränkung. Man kann es vergleichen mit einem Zwillingspaar, das getrennt wurde, aber immer die gleichen Interessen und eine unbewusste telepathische Verbindung hat.

Ich möchte klarstellen, dass die Ärzteschaft hier nur oberflächlich unseren menschlichen Körper ansieht, obwohl dieser extrem komplex ist und sich der Wissenschaft viele Zusammenhänge noch nicht erschlossen haben.

Wer freiwillig Organspender werden will, soll dies gerne tun. Wer uns aber dazu verpflichtet, automatisch Organspender zu sein, macht sich schuldig. Wer Organe einem lebenden Menschen entnimmt, ist in meinen Augen ein Mörder.

Edbill Grote

Bensheim

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