Leserbrief

Privatschulen

Verständliche Flucht vor dem Multikulti-Chaos

„Privatschulen liegen im Trend – Nachfrage steigt“, BA vom Donnerstag, 8. August

In diesem Artikel wird mit Verwunderung und Besorgnis festgestellt, dass Schulen mit privater Trägerschaft in Deutschland stark zunehmen. Ich kann diese Verwunderung nicht teilen und auch nicht verstehen, denn jeder, der die Möglichkeit dazu hat, wird versuchen, seine Kinder nicht dem multikulturellen Chaos auszusetzen, welches leider in vielen öffentlichen Schulen herrscht.

Diejenigen, die die Zunahme der Privatschulen beklagen und eine Spaltung der Gesellschaft befürchten, sind vor allem die Politiker der links-rot-grünen Couleur, die ja durch ihre fatale Migrationspolitik die Verantwortung dafür tragen, dass in den Schulen immer mehr Schüler sitzen, die die Unterrichtssprache, die ja zum Glück immer noch deutsch ist, nicht verstehen.

Wie soll denn da der Unterricht funktionieren? Mit ein paar Vorbereitungskursen ist da sicher auch nicht viel geholfen.

In diesem Zusammenhang wird auch oftmals Kritik an der Arbeitsweise der Lehrkräfte geäußert. Diese Kritik halte ich für völlig fehl am Platze. Die Lehrer sind vielmehr die Leidtragenden dieser fatalen Migrationspolitik. Nach meiner Ansicht ist es im Gegenteil erstaunlich, dass die Lehrkräfte trotz der widrigen Verhältnisse es noch schaffen, den Kindern ein gewisses Maß an Bildung zu vermitteln.

Dieter Thelen

Modautal

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