Lindenfels

Diamantene Hochzeit Engagierte Lindenfelser sind seit 60 Jahren verheiratet

Christel und Winfried Schnellbächer feierten

Archivartikel

Lindenfels.1958 gaben sich Christel und Winfried Schnellbächer in Lindenfels das Jawort. Jetzt wurde die diamantene Hochzeit gefeiert. Die Jubilarin wurde als Christel Werner 1934 in Beslachshof im Kreis Rastenburg in Ostpreußen geboren. Mit acht Jahren flüchtete sie mit ihrer Familie nach Sachsen. Von dort ging es nach Bayern, wo sie aufwuchs. In Bad Wiessee arbeitete Christel Schnellbächer in der Hotelbranche und wechselte dann nach Lindenfels, wo sie ihren Mann kennenlernte.

Winfried Schnellbächer kam 1938 in Lindenfels zur Welt. Er machte eine Ausbildung zum Tischler. 1959 zog das junge Paar nach Dingolfing, wo der Jubilar in den Goggomobil-Werken Arbeit fand.

Im Schützenverein engagiert

1966 kam die Familie nach Erlenbach. Winfried Schnellbächer machte noch eine Ausbildung zum Maurer. Nach einer Zwischenstation in Rimbach wechselte er nach einer Umschulung zum Feinmechaniker zur Firma Kopp in Winterkasten.

Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor. Zur Familie gehören auch neun Enkel- und sieben Urenkelkinder.

Acht Jahre lang war Winfried Schnellbächer Vorsitzender des Lindenfelser Schützenvereins und ist heute noch im Bienenzüchterverein Lindenfels und Umgebung aktiv. Er besitzt zehn Bienenvölker. Außerdem versorgt er den Jugend-Zeltplatz Matterloch.

Zu den zahlreichen Gratulanten gehörten Bürgermeister Michael Helbig, der Glückwünsche der Stadt Lindenfels, des Kreises Bergstraße und des Landes Hessen mitgebracht hatte. Pfarrerin Jutta Grimm-Helbig überreichte eine Urkunde des evangelischen Kirchenpräsidenten. Unser Bild zeigt (von links) Jutta Grimm-Helbig, Christel und Winfried Schnellbächer sowie Michael Helbig. df

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