Lindenfels

Heinrich-Böll-Schule Kollegium bietet Hilfe bei der Wahl der weiterführenden Schule

Heute Informationsabend der Gesamtschule

Fürth.Eltern, deren Kind die vierte Klasse besucht, tingeln derzeit von einem „Tag der offenen Tür“ zum nächsten, um möglichst jede Schule gesehen zu haben. Sie fragen befreundete Lehrer um Rat, informieren sich im Internet über die diversen Schulformen und unterhalten sich mit anderen Eltern über deren Erfahrungen.

Es gilt die passende Schule für ihr Kind zu finden. Keine leichte Aufgabe – vor allem dann, wenn die Empfehlung der Grundschule nicht eindeutig ist. Die Heinrich-Böll-Schule in Fürth gibt heute (Dienstag) ab 19 Uhr in der Mensa ihre Antworten auf die Fragen nach der optimalen Schulwahl.

„Bei der Wahl sollten die Eltern vor allem das Wohl ihrer Kinder im Auge behalten. Langfristig ist es nämlich von großer Bedeutung, ob ein Kind Freude am Lernen entwickelt. Quält sich der Schüler jeden Morgen in die Schule, verliert er seine Neugier und den Spaß an den Fächern, dann wird der Bildungsweg über Jahre hinweg holprig, manchmal gar völlig versperrt sein“, schreibt die Schule in einer Ankündigung. Überforderung führe zu Frustration und dies unweigerlich zu weiteren Misserfolgen. Statt den steilsten Weg zu wählen, sollten die Eltern an den erfolgversprechendsten denken, wenn sie eine Schulform wählen.

„Manche Kinder benötigen Zeit und Unterstützung. Beides bekommen die Kinder an einer integrierten Gesamtschule. Im Kreis Bergstraße gibt es nur eine: die Heinrich-Böll-Schule. Sie legt Wert auf soziales Lernen, garantiert Durchlässigkeit in den drei Niveaustufen und ebnet Schülern den Weg an eine gymnasiale Oberstufe.“

In Frankfurt seien immer mehr integrierte Gesamtschulen entstanden. Das besondere pädagogische Angebot stoße dort auf Zustimmung: Alle vermeldeten steigende Schülerzahlen. Ähnliches könne die Heinrich-Böll-Schule berichten.

„Immer mehr Eltern haben sich in den vergangenen Jahren dazu entschieden, ihr Kind an der HBS anzumelden. Der Einzugsbereich reicht mittlerweile bis nach Heppenheim und Ober-Abtsteinach.

Die Heinrich-Böll-Schule garantiert den Schülern Zeit zur Entwicklung und zur Entfaltung ihrer Talente und Fähigkeiten. Kein Schüler wird in eine bestimmte Schublade gesteckt. Die integrierte Gesamtschule fordert und fördert die Kinder in adäquatem Maße. Das Ziel ist klar: Die Schüler sollen eine optimale Qualifikation, sprich den bestmöglichen Schulabschluss erreichen.“ red

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