Lindenfels

Feuewehr Glattbach 16 Teilnehmer aus dem Ort und der Umgebung haben gemeinsam Schafkopf gespielt

Spannendes Turnier mit zwei Siegern

Archivartikel

Glattbach.Spannend war das Schafkopfturnier der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach, dass traditionell in der Zeit „zwischen den Jahren“ ausgetragen wird. „Das Kartenspiel Schafkopf wird in Glattbach gerne gespielt und es gibt in den umliegenden Ortschaften weitere Freunde des Spiels, das mit dem Skatspiel vergleichbaren Karten gespielt wird“, erklärte der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Bernd Rettig.

Auch in den umliegenden Ortschaften gibt es Freunde dieses Kartenspiels und so kamen zum Turnier in diesem Jahr 16 Teilnehmer. Wer mitspielen wollte, entrichtete eine Startgebühr von fünf Euro, die später als Sieg wieder ausbezahlt wurde. In diesem Turnier wurde das Geld auf die beiden Sieger mit je 25 Euro, auf den Zweiten mit 15 und auf den Dritten mit zehn Euro aufgeteilt. Das restliche Geld wurde gestaffelt an die folgenden Platzierungen ausgezahlt. Eine besondere Gabe wartete auf das Schlusslicht in der Riege der Platzierungen. Diese ging an Reinhard Nix, der ein Kartenspiel „zum Üben“ überreicht bekam.

Gespräche in den Pausen

Punktemäßig lagen die vier ersten Sieger des Turniers nahe beieinander, am Ende gab es an diesem Abend zwei Sieger. Markus Bormuth legte in der ersten Runde mit 690 Punkten den Start zum Sieg, doch er konnte ihn in den nächsten beiden Spielen nicht weiter ausbauen. So konnte Gerhard Ried in der zweiten Runde, die er mit 590 Punkten für sich entschied, aufholen. Es sollte ein spannendes Duell der beiden in der dritten Runde werden. Am Ende gingen beiden punktgleich mit je 1330 Punkten aus diesem Turnier hervor und freuten sich über das Siegergeld in Höhe von 25 Euro.

Jakob Machel erreichte dank einer gelungenen dritten Runde dritten Platz. Mit 1260 Punkten lag er nur knapp vor Gerhard Hübner, der 1250 Punkte schaffte.

In den Rundenpausen hatten die Teilnehmer des Turniers nicht nur ausreichend Zeit für ein nettes Gespräch, sondern konnten sich auch an einem Imbiss stärken. Viele von ihnen werden sicherlich auch im kommenden Jahr wieder dabei sein, wenn die Feuerwehr wieder ihr schon traditionelles Schafkopfturnier in der Zeit „zwischen den Jahren“ ausrichtet. jhs

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