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Ärgerliche Panne für Kurpfalz Bären

Archivartikel

Ketsch.Der Start in das neue Jahr kann aus Sicht der Kurpfalz Bären nur besser werden. Nachdem die letzte Partie 2020 am vergangenen Mittwochabend beim Buxtehuder SV kurzfristig abgesagt wurde, weil die Corona-Testergebnisse des Ketscher Lagers nicht vorlagen, herrscht beim Schlusslicht der Frauenhandball-Bundesliga nun Gewissheit. Das Heimspiel am heutigen Samstag gegen den Bayer 04 Leverkusen kann um 18 Uhr angepfiffen werden.

Das ist aber nur möglich, weil die Bären-Verantwortlichen das Paket mit den Schnelltests höchstpersönlich in Berlin abgegeben haben. Zuvor waren die Proben in einem Verteilerzentrum des Dienstleisters quasi verlorengegangen. „Wir waren am Donnerstagmittag dann wieder zurück und am später am Nachmittag lagen dann auch die Ergebnisse bereits vor. Wir werden spielen“, versicherte Trainer und Geschäftsführer Adrian Fuladdjusch, der merklich angefressen war, nachdem das Spiel in Buxtehude nicht hatte ausgetragen werden können.

Aus Buxtehude mussten die Bären unverrichteter Dinge wieder abreisen., „obwohl wir die Tests rechtzeitig abgeschickt haben, aber sie sind nicht angekommen. Wir wissen auch nicht, was da schiefgegangen ist“, sagte Fuladdjusch am Mittwoch. Es ist nicht das erste Mal, dass es zu einem Durcheinander rund um die Corona-Tests bei den Bären kommt. Schon Mitte November hatten die Ketscher Handballerinnen in ähnliches Problem. mjw

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