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Eintracht in Berlin wieder mit Kostic

Archivartikel

Frankfurt.Eintracht Frankfurt kann im 500. Spiel von Adi Hütter in seiner Trainerlaufbahn mit einem Erfolg bei Hertha BSC die theoretische Hoffnung auf einen Europacupplatz wahren und die Abstiegssorgen stark minimieren. „Die Lage in der Liga ist noch nicht safe“, meinte der 50-jährige Österreicher am Freitag, einen Tag vor der Fußball-Bundesligapartie (15.30 Uhr). „Deshalb müssen wir natürlich noch punkten. Wir wollen in den verbleibenden Spielen noch mal alles geben.“

Nach der 1:2-Niederlage im Halbfinale des DFB-Pokals bei Bayern München am Mittwoch blieb nur wenig Zeit zur Erholung. Dennoch geht er zuversichtlich in das 64. Liga-Duell mit den Berlinern. Die Erfolgsbilanz der Hessen gegen die Hertha, die unter Trainer Bruno Labbadia in fünf Spielen zehn Punkte holte, in den vergangenen Jahren ist alles andere als glänzend. Nur eine der letzten elf Ligapartien (sechs Remis, vier Niederlagen) gewann die Eintracht.

Optimistisch stimmt hingegen, dass Flügelflitzer Filip Kostic nach seiner Rot-Sperre wieder in die Startelf zurückkehren kann und dass abgesehen vom Langzeitverletzten Gelson Fernandes niemand verletzt ist. Stürmer Gonçalo Paciência ist wieder ins Training zurückgekehrt. „Wir können personell aus dem Vollen schöpfen“, berichtete Hütter. Offen ließ er, ob Danny da Costa, der nach langer verordneter Spielpause in München das 1:1 erzielte, an der Spree seine Chance in der Startelf bekommt. „Er hat es in der Vergangenheit nicht nur wegen des Tores gut gemacht“, sagte Hütter nur. dpa

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