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Erst Wolfsburg, dann Arsenal

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Frankfurt.Eintracht Frankfurt will bis zur Winterpause in der Fußball-Bundesliga noch einiges bewegen. „Das Spiel ist absolut wegweisend. Wir wollen den Anschluss nach oben halten“, sagte Cheftrainer Adi Hütter vor der Begegnung gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr). Nach der unglücklichen Niederlage bei Standard Lüttich (1:2) stehen die Hessen zudem vor den Gruppenspielen der Europa League am Donnerstag beim FC Arsenal in London und gegen Vitoria Guimaraes (12. Dezember) unter Druck.

„Grundsätzlich freuen wir uns auf das Restprogramm. Ich habe das Gefühl, dass wir körperlich in einem guten Zustand sind, obwohl wir wie keine andere Bundesliga-Mannschaft so eine Belastung hatten“, betonte Hütter. Dass seine Spieler schon mehr dem großen Auftritt in London entgegenfiebern könnten, schließt er kategorisch aus. „Für uns ist es die nächste Herausforderung, gegen Wolfsburg zu gewinnen.“ Für den Österreicher ist das „eine Partie auf Augenhöhe“. Schließlich stehen die Hessen auf Platz neun, einen Rang vor dem punktgleichen heutigen Gegner.

„Wir haben eine geile Truppe, Wolfsburg aber auch. Uns erwartet ein harter Kampf“, sagte Bas Dost, der zwischen 2012 und 2016 in 85 Liga-Spielen 36 Tore für Wolfsburg erzielte, vor dem Wiedersehen mit seinem ehemaligen Arbeitgeber. Die Eintracht muss gegen Wolfsburg auf die gesperrten David Abraham und Gelson Fernandes verzichten. dpa

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