Lokalsport Bergstraße

Handball Nur wenige Fans verfolgen das öffentliche Training des Bundesligisten

Flames trainieren auch bei der Hitze hart

Archivartikel

Bensheim.Seit gut zwei Wochen befinden sich die Bundesliga-Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach in der Vorbereitung auf die am 8. September mit der Partie beim Buxtehuder SV beginnenden Saison (eine Woche später folgt das erste Heimspiel gegen den Thüringer HC).

Zur Abwechslung der harten, zielgerichteten Übungseinheiten stellten sich die Flames bereits im Rahmen des Auerbacher Bachgassenfestes am zweiten Juli-Wochenende den Fans vor – und vorgestern konnten sich die Anhänger von der abendlichen Trainingsarbeit selbst überzeugen. Coach Heike Ahlgrimm hatte nämlich zu einer öffentlichen Einheit eingeladen.

Zwar konnten die Zuschauer nicht selbst aktiv werden, beispielsweise per Siebenmeter gegen Torfrau Jessica Kockler, aber etwa 20 der treuesten Flames-Fans kamen in die Weststadthalle. „Hier ist es ja wie in der Sauna, und ich fühle mich, als ob ich einen Hundertmetersprint hinter mir hätte“, sagte einer der Anhänger und beschrieb die gefühlten 35 Grad und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit in der Heimspielstätte.

Dennoch absolvierten die HSG-Spielerinnen ihre Trainingseinheit souverän und bereiteten sich damit auf die nun anstehenden Aufgaben, sprich: Testspiele, vor. Bereits am Samstag (28.) um 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit, die Flames in der Eifel spielen zu sehen. „Der TuS Weibern feiert sein 50-jähriges Bestehen – und da bestreiten wir gegen Bayer Leverkusen das Jubiläumsspiel“, sagt Sören Wennerlund, verantwortlich bei der HSG für die Pressearbeit. pfl

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