Lokalsport Bergstraße

Ringen

Kürzere Wege für Bergsträßer Talente

Archivartikel

Darmstadt.Neuwahlen standen nicht auf der Tagesordnung und Anträge der Mitgliedsvereine lagen zum Bezirkstag des Ringerbezirks Darmstadt/Odenwald auch nicht vor. Vielmehr stand die sportliche Ausrichtung und Perspektive des Bezirks im Mittelpunkt der Diskussionen in Seeheim-Jugendheim.

Ein lange verfolgtes Anliegen des Bezirksvorstandes, die Einrichtung eines Stützpunktes des Hessischen Ringer-Verbandes im Bezirk Darmstadt, nimmt Gestalt an. Die Kadersportler aus dem Odenwald und von der Bergstraße konnten bisher aus schulischen oder beruflichen Gründen nicht regelmäßig am Training im Hauptstützpunkt Aschaffenburg teilnehmen und gerieten deshalb häufig aus dem Blick der Landestrainer. Das soll sich mit einem Stützpunkt in Groß-Zimmern ändern, in dem die hauptamtlichen Landestrainer Peter Weisenberger und Georgi Petkov regelmäßig präsent sein werden. Bezirksvorsitzender Jürgen Schmitt appellierte an die Vereine, das Angebot anzunehmen.

In Groß-Zimmern und Rimbach wird es wie bisher Bezirksstützpunkte für Sportler geben, die noch nicht in den hessischen Kadern gelistet sind, sich dafür aber qualifizieren können. Die Übungseinheiten in Rimbach werden von den Bezirkstrainern Laszlo Antunovits (Rimbach) im griechisch-römischen sowie Klaus Schmitt (Rimbach) und Vitali Wagin (Seeheim) im freien Stil geleitet. red

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