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Leistungszentrum soll saniert werden

Archivartikel

Bergstraße.Bei der Delegiertenversammlung des Schützenbezirkes Starkenburg beim SV Erlenbach (Erbach), der vor der Corona-Krise stattfand, wurden die anstehenden Sanierungsmaßnahmen im Leistungszentrum Frankfurt rege diskutiert. Auslöser ist eine Umlage, dieder Hessische Verband von seinen knapp 100 000 Mitgliedern in Höhe von einmalig 4,50 Euro erheben möchte, um die Luftgewehrhalle mit 69 elektronischen Schießständen auszustattten. Das Umbauvolumen wird mit 450 000 Euro veranschlagt.

Der hessische Vizepräsident Markus Weber stellte in Aussicht, dass die Belastung der Vereine sich durch beantragte Fördermittel sehr wahrscheinlich deutlich reduzieren und mit Rückzahlungen zu rechnen sein wird. Die Umlage soll beim nächsten Landesschützentag verbunden mit einer erforderlichen Satzungsänderung beschlossen werden. Die anwesenden Delegierten stimmten mehrheitlich für die Umlage und gaben der Abordnung des Bezirkes Starkenburg die Freigabe, beim Schützentag in Bad Sooden-Allendorf für diese Maßnahme zu votieren.

Im Jahr 2021 stehen Neuwahlen des Bezirksvorstandes an. Dabei sind verschiedene Positionen neu zu besetzen. Bezirksschützenmeister Florian Keil gab den anwesenden Vereinsvertreter die Aufgabe mit auf den Weg, sich über die neu zu besetzenden Funktionen jetzt schon Gedanken zu machen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Als Nachfolger für das Amt des Bezirkssportleiters konnte Gerd Delp bereits Sandro Bienwald gewinnen. Die Referenten Berti Scheuermann, Rolf Hegemann und Peter Merk stellen ebenfalls ihre Ämter zur Verfügung. wfe/heil

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