Lokalsport Bergstraße

Kegeln Aus Personalnot Spielgemeinschaft mit Griesheim

Rettung für KC Heppenheim

Heppenheim.Es hat eine gravierende Veränderung gegeben bei den Keglerinnen des KC 89 Heppenheim. Weil zwei Spielerinnen nicht mehr zur Verfügung stehen, wäre die Regionalliga personell nicht mehr zu stemmen gewesen. Der KC 89 hätte als Vierer-Mannschaft in die A-Liga gemusst. Glück im Unglück für die Heppenheimerinnen: Auch TuS Griesheim ist personell nicht auf Rosen gebettet. Und so bilden beide Vereine eine Spielgemeinschaft.

Die SG Griesheim/Heppenheim stellt eine Mannschaft in der Regionalliga und eine in der A-Liga. Einziger Wermutstropfen aus Sicht des KC 89 ist, dass die Heimspiele nicht mehr in Kirschhausen, sondern auf der Anlage des TuS Griesheim ausgetragen werden.

Das erste Saisonspiel verlor die SG-Erste gegen Rot-Weiß Nauheim mit 2462:2502. Martina Christmann (435) zeigte eine starke Leistung, während Franzi Meurer (365) im zweiten Durchgang mit der Bahn haderte. Auch die Mitte mit Doris Kabourek (396) und Ann Katrin Freit (395) gab Holz ab. Zwar verringerten Silke Freit (452) und Sabine Buchert (419) den Rückstand auf 20 Holz, doch nach dem Bahnwechsel mussten sie den Gegner ziehen lassen.

Ein prima Start gelang Eintracht Heppenheim in der Gruppenliga mit dem 5415:5341 bei SKV Pfungstadt. Bereits die Starter Rainer Bauer (958) und Jochen Schader (908) machten 78 Holz gut. Zwar gaben der gut aufgelegte Erich Knapp (930) und Hubert Köhler (781) 42 Holz ab, aber das Schlusspaar mit dem Tagesbesten Jochen Weber (961) und Benjamin Weber (877) spielte den Sieg sicher nach Hause. kar/red/ü

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