Lokalsport Bergstraße

Reiten Ausrichtung mit vielen Helfern lässt nur wenige Starts zu

RG Bensheim zeichnet sich als Gastgeber aus

Archivartikel

Bensheim.Als gute Gastgeber erwiesen sich die Sportler der Reitergemeinschaft Bensheim bei ihrem traditionellen Winzerfestturnier, denn sie überließen die Tagessiege durchweg den auswärtigen Gästen. Einzige Ausnahmen: Zwei Bensheimer, die für andere Vereine im Einsatz sind. Die für die PSG Marienhof Friedberg reitende Dominique Jungheim gewann auf Sir Toby die Dressurpferdeprüfung Klasse A, Loretta Maria Leppert (RFV Groß-Rohrheim) auf Nicki den abschließenden Showwettkampf „Jump & Dog“ vor Ronja Kreckler (Kinderreitsportclub Bensheim) auf Coriana.

Sportlicher Höhepunkt war das M-Springen mit Siegerrunde. Hier blieb Matthias Wetzel (RFV Biblis) auf Codigo als Einziger fehlerfrei. Zweiter wurde mit vier Fehlerpunkten Lea Koob (Mörlenbach/RFV Viernheim) auf Coco Jambo.

Drei erste Plätze gab es für Reiter des benachbarten RFV Schwanheim: Jan-Philipp Daniel auf C’est la Vie im A-Springen mit steigenden Anforderungen, Sonja Gundolf auf Sir Toby in der L-Dressur Trense sowie Tiara Stork auf Amy Lou im Reiterwettbewerb Schritt-Trab-Galopp für Ponys. Und auch der RFV Lorsch durfte sich über drei Siegerschleifen freuen: für Michelle März auf Mr. Taifun Royal im Springreiterwettbewerb, Lea Krimmelbein auf Dark Dipsy im Reiterwettbewerb Schritt-Trab-Galopp für Pferde sowie Emilia Jung auf Top Cinto im Führzügelwettbewerb.

Nach zwei Turniertagen zog die Reitergemeinschaft Bensheim zufrieden Bilanz. Pferde und Reiter waren mit den hohen Temperaturen gut zurechtgekommen, es gab keinerlei Rückmeldungen der Sanitäter und auch der Tierarzt musste nicht eingreifen. Das Richtergremium konnte gute Wertungsnoten vergeben und zeigte sich mit der Veranstaltung zufrieden. Viel Spaß hatten Zuschauer und Teilnehmer beim „Jump & Dog“, hier waren die Zuschauerreihen gut gefüllt.

Die Priorität der Bensheimer Vereinsmitglieder lag darin, dazu beizutragen, dass ein reibungsloser Ablauf des Programms gewährleistet werden konnte; hierzu waren viele fleißige Hände erforderlich. So bekam der Veranstalter vom Richtergremium am Sonntagabend eine „7,2“ für eine gelungene Veranstaltung. kr/red

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