Lokalsport Bergstraße

Kreisliga B

Rodau zum Gipfel beim TSV Hambach

Rodau.Der SC Rodau (3./35 Punkte) hat seine Negativserie in Form von drei Niederlagen in Folge beendet und zuletzt den SV/BSC Mörlenbach 8:1 bezwungen. Am Sonntag, 14.15 Uhr, wartet in der Fußball-Kreisliga B mit dem souveränen Tabellenführer TSV Hambach (1./41) allerdings ein Gegner von einem anderen Kaliber – noch dazu auf dessen Platz. Natürlich wollen die Rodauer alles daransetzen, um mit dem zwölften Saisonsieg den Rückstand von sechs Punkten zu verkürzen.

„Uns bietet sich die Chance, wieder näher an Hambach heranzukommen. In unserer jetzigen Situation bringt uns nur ein Sieg weiter. Wir treffen immerhin auf die beste Mannschaft in dieser Spielklasse. Ich gehe fest davon aus, dass der TSV durchmarschieren wird“, weiß Rodaus Pressesprecher Edmund Becker um die hohe Hürde. Verzichten muss SC-Trainer Ron Hachenberger womöglich auf den angeschlagenen Aidaen Robert Alle Kopas.

Beide Erfolgsserien gerissen

Beim TSV Hambach hat man die 0:1-Derbyniederlage (die erste seit dem dritten Spieltag) beim SV Kirschhausen abgehakt. Hambachs Abteilungsleiter Reinhard Wolff ist dennoch stolz. Mit Blick auf die Tabelle stellt er fest: „ Wir sind immer noch Erster. Da kann man auch die Niederlage gegen Kirschhausen verschmerzen. Für mich zählt die Tabelle und nicht nur das eine Spiel.“ Die Leistung des Lokalrivalen will der TSV-Funktionär nicht schmälern: „Der SVK spielte richtig gut.“

Für einen versöhnlichen Jahresabschluss will der Spitzenreiter mit einem Heimsieg gegen den SC Rodau sorgen. Rodau war selbst bis zum zwölften Spieltag ungeschlagen, schwächelte zuletzt ein wenig. „Rodau ist nicht unschlagbar“, weiß Wolff, denkt aber ungern an das Hinspiel zurück, das die Hambacher 1:5 verloren. Mit Blick auf die Leistung der eigenen Kicker stellt Wolff fest: „Fehler bleiben nur dann Fehler, wenn wir nichts daraus lernen.“ rs/hei/ü

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