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Rönnow darf ins Eintracht-Tor

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Frankfurt.Ersatztorwart Frederik Rönnow darf als Lohn für seine Trainingsleistungen bei Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr) im Auswärtsspiel am vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln zwischen die Pfosten. Der 27 Jahre alte Däne käme für Nationalkeeper Kevin Trapp zum Einsatz. „Ich habe mit Kevin gesprochen. Wir sind der Meinung, dass sich Freddy das verdient hat“, sagte Trainer Adi Hütter am Freitag bei der Pressekonferenz. Dies geschehe „aus Respekt ihm gegenüber“.

Rönnow hat seit 2018 erst zehn Liga-Spiele für die Eintracht bestritten, habe aber eine „top Teameinstellung“. Sein Vertrag läuft noch bis 2022. Hütter will die Geste nicht als Abschiedsgeschenk verstanden wissen, obwohl der Schlussmann bereits angedeutet hatte, wieder mehr spielen zu wollen.

Verzichten muss die Eintracht in der Partie beim 1. FC Köln auf die verletzten Gonçalo Paciência und Gelson Fernandes sowie den gelbgesperrten Daichi Kamada. dpa

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