Lokalsport Bergstraße

Spielgemeinschaft arbeitet noch an ihrer Titelreife

Archivartikel

Mit einem Überraschungssieg starteten die Kreisoberliga-Fußballerinnen der DSG Rimbach/Auerbach in ihre zweite Runde. Mit Bravour hatte die Damenspielgemeinschaft ihre Premierensaison hinter sich gebracht. Platz sechs mit 39:39 Toren und 30 Punkten sprang für das Team von Trainer Jens Klische heraus.

Mit dem Erreichten ist Klische (52) zufrieden, doch Stillstand bedeutet für den Diplom-Ingenieur Rückschritt. Der Übungsleiter will mehr und traut seiner Mannschaft Platz drei zu. Grund zur Zuversicht geben Klische neun B-Juniorinnen, die nach und nach in der Mannschaft Fuß fassen sollen. Diese sind durch zwei Jahre Spielpraxis in der Verbandsliga wettkampferfahren. Neu sind auch Steffi Dräger (Groß-Bieberau) und Nathalie Bender, die als Handballerin der HSG Fürth/Crumstadt den Einstieg wagt. Mit Carolin Schmitt und Helena Zink, die ihre Laufbahn fortsetzen, ist der Kader 30 Spielerinnen stark.

Was jetzt noch fehlt, ist ein Co-Trainer, so Klische, der in der vergangenen Saison vom Auerbacher Betreuer Richard Weidmann tatkräftig unterstützt wurde.

Bei nur zwei Abgängen – Samira Hutmacher zog es zum FC Starkenburgia Heppenheim und Svenja Öhlenschläger zum SV Unter-Flockenbach – stuft Klische den Kader im Vergleich zum Vorjahr als wesentlich stärker ein. Für den Aufstieg sei seine Mannschaft aber noch nicht reif: „Dafür brauchen wir mindestens noch ein Jahr Spielpraxis.“ hei/ü

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