Lokalsport Bergstraße

Fußball Trainer Hütter glaubt auch ohne Rebic an Trendwende

Zuversicht bei der Eintracht

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Frankfurt.Die Vorfreude auf sein Bundesligadebüt hat sich Adi Hütter durch die sportlichen Tiefschläge der vergangenen Wochen nicht nehmen lassen. Und auch die Zuversicht auf eine ordentliche Premieren-Saison mit dem DFB-Pokalsieger ist bei dem neuen Fußballtrainer von Eintracht Frankfurt nicht gewichen. „Manchmal reicht ein Spiel, um die Dinge in eine andere Richtung zu lenken“, sagte der Österreicher vor dem heutigen Auftakt beim SC Freiburg (15.30 Uhr).

0:5-Klatsche im Supercup gegen die Bayern, 1:2-Pleite im Pokal beim Viertligisten SSV Ulm - den Einstieg bei den Hessen hatte sich der Nachfolger von Niko Kovac anders vorgestellt. Und doch: Hütter freut sich, „dass ich in der Bundesliga an der Seitenlinie stehen kann“. Zumal der 48-Jährige nach einer intensiven Trainingswoche daran glaubt, dass die Eintracht schnell die Kurve bekommen kann. „Alle haben einen Zahn zugelegt. Die Spieler waren noch aggressiver, noch bissiger.“

Der neue Eintracht-Coach weiß, dass die Mannschaft jetzt liefern muss. Ansonsten dürfte es rund um den Frankfurter Stadtwald schnell ungemütlich werden. Zu allem Überfluss fällt mit Ante Rebic wegen einer bei der WM erlittenen Sprunggelenkverletzung ein Hoffnungsträger aus, dessen Supercup-Kurzauftritt wohl zu früh kam. dpa

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