Lorsch

Integration Offener Gesprächstreff für Flüchtlinge und Lorscher startet am Donnerstag

Deutsch lernen – ohne Lehrer

Archivartikel

Lorsch.Wasihun Bekele erlebt es jeden Tag: Wenn er auf Landsleute aus Äthiopien trifft, sprechen viele sofort Amharisch. Oder zwei Eritreer begegnen sich in der Bahnhofsstraße – und schon beginnt ein munteres Gespräch auf Tigrinia, der gemeinsamen Landessprache. Dieselbe Beobachtung gilt für Afghanen oder Syrer, nachvollziehbar in einem fremden Land. Aber die Integration leidet darunter. „Es wäre so

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