Lorsch

Reha-Sportgemeinschaft Seit Ende Oktober kein Training mehr

Grüße statt einer Feier

Archivartikel

LORSCH.Üblicherweise feiert die Reha-Sportgemeinschaft (RSG) Lorsch am vierten Adventssamstag gemeinsam Weihnachten und beschließt das Sportjahr in geselliger Runde. In diesem Winter war das aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Auch die Sportstunden mussten nach sechs Wochen Betrieb Ende Oktober erneut ausfallen: Da viele Teilnehmende altersbedingt oder aufgrund von Vorerkrankungen zu den Risikogruppen gehören, hat der Hessische Behinderten- und Reha-Sportverband seinen Vereinen empfohlen, das Training bis auf Weiteres auszusetzen.

Karlheinz Denefleh, der Vorsitzende der RSG Lorsch, konnte daher nur indirekt dem Vorstand und den Übungsleitern allen Mitgliedern und Freunden der RSG Lorsch Weihnachts- und Neujahrsgrüße ausrichten: „Ich denke dabei auch an die Personen, die aufgrund akuter oder chronischer Beschwerden mit einer Verordnung der Krankenkasse an den Übungsstunden teilnehmen, und hoffe, dass wir uns alle in diesem Jahr wieder treffen können.“ Das sei allerdings leider frühestens möglich, wenn die Sporthallen in Lorsch wieder für den Vereinsbetrieb geöffnet werden. kede

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