Lorsch

Rathauskonzert Am Sonntag Auftakt im Nibelungensaal

Querflöten im Quartett

Lorsch.Die Flöte ist eines der ältesten Instrumente der Menschheit. Das erste Rathauskonzert dieses Jahres widmet sich am kommenden Sonntag (18.) diesem wandlungsfähigen Blasinstrument. Christoph Schöpsdau hat das Flöten-Quartett „Flûtes Fatales“ eingeladen und dieses, bläst frischen Wind in die Ohren. Denn die vier Musikerinnen spielen nicht nur auf sehr unterschiedlichen Variationen der Querflöte, sondern präsentieren auch einen ungewöhnlichen Querschnitt durch die Flötenliteratur.

Außergewöhnliche Arrangements

Die vier Profimusikerinnen bewegen sich durch die verschiedensten Musikstile und bieten ein spannendes Programm aus Moderne, Impressionismus, Experimentellem, Jazz und Latin. Dabei verwenden sie verschiedene Querflöten von der Bassflöte bis zur Piccolo. Flûtes Fatales entlocken ihren Instrumenten das gesamte Klangspektrum: Sounds, Grooves und Klappengeräusche werden ebenso wie lyrische Momente und raffinierte Arrangements mit virtuoser Leichtigkeit dargeboten. Das Quartett schöpft die Spielmöglichkeiten des Instruments aus und präsentiert außergewöhnliche Kompositionen und Arrangements.

Cathrin Ambach, Ulrike Lamadé, Katrin Heller und Stephanie Wagner haben allesamt Musik studiert, letztere erhielt 2011 den Jazzpreis der Stadt Worms. Beim Rathauskonzert gibt es nach der Pause ein Gespräch mit dem einladenden Musiker, in diesem Falle Christoph Schöpsdau, und den vier Flötistinnen. Karten gibt es an der Abendkasse. red

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