Zwingenberg

Arbeitskreis Asyl Förderung endet, doch es soll weitergehen

„Café Z“ sucht Spender und Ehrenamtliche

Archivartikel

Zwingenberg.Der Zwingenberger Arbeitskreis Asyl weist auf seine offenen Treffen hin, die wöchentlich einmal im sogenannten „Café Z“ stattfinden. Im Mittelpunkt der Zusammenkünfte an jedem Donnerstag von 15.30 bis 17.30 Uhr im Alten Amtsgericht (Obertor 1) stehen – passend zum namensgebenden Buchstaben „Z“ – steht Begriffe wie „Zukunft, Zusammensein, Zeichen setzen und Zuhören“, heißt es in der Einladung des AK Asyl. Bei den Treffen gibt’s Zeit zum Reden, Kindern und Erwachsenen aus anderen Ländern wird Unterstützung beim Lesen und Lernen zuteil.

Förderer für Projekte benötigt

Die einjährige finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft läuft zwar jetzt aus, das „Café Z“ als Treffpunkt soll es dennoch weiterhin geben. Mit Hilfe von Spenden will das Team Projekte wie Ausflüge mit Geopark-Rangern, das Sprachcafé, Computerschulungen und Kreatives weiterhin anbieten können. Das „Café Z“-Team freut sich über helfende Hände und offene Ohren von weiteren Besuchern, die hin und wieder donnerstags vorbeischauen.

Fahrradspenden erbeten

Die Mitarbeiter der Fahrradwerkstatt des AK Asyl wiederum bitten um Fahrradspenden. Die Zweiräder können am nächsten Mittwoch, 5. September, im Zeitraum von 17.30 bis 18.30 Uhr am Eingang zum Zwingenberger Sportplatz abgegeben werden können.

Die Akteure suchen insbesondere nach einem Vehikel für einen zwölfjährigen Jungen. Die Fahrradwerksatt ist 14-tägig geöffnet und befindet sich in der Garage hinter der Drehtür am Sportplatz-Eingang. Kontaktaufnahme per E-Mail: c.flath@kath-kirche-zwingenberg.de. red

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