Zwingenberg

Feuerwehr

Einsatz bei Unfall und am Fahrstuhl

Archivartikel

Zwingenberg. Seit dem verheerenden Brand eines Wohnhauses in der Langen Hart vor Ostern reißt die Einsatz-Serie der Freiwilligen Feuerwehr nicht mehr ab. Auch in dieser Woche mussten die Ehrenamtlichen wieder zwei Mal ausrücken, wie stellvertretender Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Zecher berichtet.

Am Dienstag eilten zehn Kameraden aus Zwingenberg in vier Fahrzeugen und sechs Kollegen aus Rodau in zwei Fahrzeugen zu einem Einsatz auf der Brücke, mit der die K67 über die A5 geführt wird. Dort war es zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den wir bereits berichtet haben. Unter Einsatzleitung von Zecher und Stadtbrandinspektor Reiner Schellhaas waren die Retter eine Stunde lang damit beschäftigt, das medizinische Personal und die Polizei zu unterstützen. Unter anderem wurde die Unfallstelle abgesichert und es wurden aus den Kfz auslaufende Flüssigkeiten fachgerecht entsorgt.

Am Donnerstag wiederum wurde die Freiwillige Feuerwehr dann an den Zwingenberger Bahnhof beordert, wo eine Person in einem der Fahrstühle eingeschlossen gewesen sein soll. Wie Karl-Heinz Zecher berichtet, rückte er gemeinsam mit Schellhaas und zwei Fahrzeugen aus, doch die Fahrstühle waren leer und funktionstüchtig. red

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