Zwingenberg

100 Jahre Bauhaus Gebäude oder Objekte in Szene setzen

Fotografische Spurensuche

Archivartikel

Zwingenberg.Der Förderkreis Kunst und Kultur und der Geschichtsverein weisen auf ihr gemeinsames Kunstprojekt „100 Jahre Bauhaus – eine fotografische Spurensuche“ hin. Parallel zu entsprechenden Jubiläums-Veranstaltungen der Brain AG, die im ehemaligen Fissan-Gebäude – einem industriedenkmalgeschützten Bauhaus-Objekt – residiert (wir haben berichtet), laden die beiden Zwingenberger Vereine zu einem Fotoprojekt ein. Vorsitzende Ulrike Fried-Heufel und ihre Mitstreiter wenden sich dabei an alle Menschen, „die Freude am Fotografieren haben“. In einer Pressemitteilung erläutern die Akteure:

Die als Bauhaus bezeichnete Kunst-, Design- und Architekturschule hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts Architektur und Design revolutioniert. Die Formensprache unserer Alltagskultur und Lebenswelt ist noch heute maßgeblich davon geprägt. Es ist so selbstverständlich geworden, dass wir es oft nicht einmal mehr bemerken. Der Förderkreis Kunst und Kultur und der Geschichtsverein laden Zwingenberger und Rodauer zu einer fotografischen Spurensuche ein.

Die Motive können aus dem Architekturbereich, aber auch Designbeispiele sein – mit einer Bedingung: Es müssen Zwingenberger oder Rodauer Motive sein! Ein Schwerpunkt kann auf die Architektur gelegt werden, zum Beispiel auf zeitgenössische Baustoffe: In Glas aufgelöste Wände oder eine betonte horizontal/vertikale Schwerpunktbildung oder Gebäudedetails. Auch Motive aus dem Designbereich, unter anderem Möbel-Aufnahmen, sind denkbar. red

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