Bruhrainer Zeitung

Geschäftsleben Spieler der Rhein-Neckar Löwen bereiten sich im Karlsruher Pfitzenmeier für den Endspurt ihrer Saison vor / Körper muss stabil sein

Handball-Löwen trainieren für den Sieg

Archivartikel

Karlsruhe.Sie sind das Non-plus-ultra im deutschen Handball. Die vergangenen beiden Jahre wurden die Rhein-Neckar Löwen Meister, dieses Jahr stehen sie kurz vor der erneuten Titelverteidigung. Zeit für einen Besuch bei Pfitzenmeier blieb dennoch, wie der Fitnesspark in einer Pressemitteilung schreibt.

Löwen-Kapitän Andy Schmid und Patrick Groetzki waren im Rahmen des Drehs zum neuen Pfitzenmeier-Imagefilm im Premium Plus Resort in Karlsruhe. Aber: Nur ein Filmdreh reicht den Profisportlern natürlich nicht. Schmid und Groetzki haben die Gelegenheit gleich noch für ein kurzes Workout genutzt.

Klar, davon gibt es bei Pfitzenmeier unterschiedlichste Möglichkeiten – das Functional Training stand bei den Handball-Stars aber hoch im Kurs. Einen Unterschied zum normalen Handball-Training gibt es erzählt Groetzki: „Es ist kein Ball dabei. Das macht natürlich schon etwas weniger Spaß.” Eine ehrliche Antwort, der Rechtsaußen ergänzte aber auch: „Wir brauchen das Functional Training um stabil zu sein und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, verletzungsfrei zu bleiben.”

Schnell reagieren

Sinnvolles Training also. Um den Spaßfaktor zu steigern, lieferten sich die beiden Löwen noch eine Reaktions-Challenge. Schmid: „Ich habe das zum ersten Mal hier gemacht. Es macht Spaß und ist eine gute Abwechslung. Reaktionsschnelligkeit ist im Handball ja auch sehr wichtig.” Trotz Premiere blieb der Kapitän am Ende der Sieger – so wie die Löwen es auch in wenigen Wochen mit ihrem Team wieder sein wollen.

„Wir sehen ja die Tabelle und die Situation, in die wir uns gebracht haben. Darauf können wir stolz sein. Wir wollen natürlich die letzten Spiele auch gewinnen, dann ist die Rechnung nicht ganz schwer”, sagt Groetzki im Hinblick auf die kommende Aufgabe. Das Wort „Meisterschaft” wird erstmal also außen vor gelassen, ist aber natürlich in den Köpfen der Handballer angekommen.

Und vielleicht hat das kurze Workout bei der Nummer eins im Wellness, Fitness und Gesundheitsbereich den Löwen ja geholfen, im Handball weiterhin die Nummer eins zu bleiben. zg

Info: Video unter www.bruhrainer-zeitung.de

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