Adelsheim

Klaus Gramlich Kommunale Infrastruktur ausgebaut

„Erfolgreichen Weg fortsetzen“

Archivartikel

Adelsheim.„Trotz der nicht immer einfachen Rahmenbedingungen ist es uns in den zurückliegenden Jahren gelungen, vieles zu realisieren, was einmal auf der Agenda für die Entwicklung unserer Stadt stand“, erklärte der Amtsinhaber bei seiner Rede zur Kandidatenvorstellung.

Aus diesem Grund habe er seine Wahlwerbung unter das Thema „Gemeinsame Fortsetzung des erfolgreichen Weges“ gestellt. Offenheit, die Gleichbehandlung aller gesellschaftlichen Gruppierungen und der Ausgleich der unterschiedlichen Interessen seien für ihn in seiner bisherigen Arbeit unerlässlich gewesen.

Knapp stellte der Amtsinhaber seinen persönlichen Werdegang vor und betonte, dass er seit 2004 die Interessen von Adelsheim auch im Kreistag vertrete. Nach seinem Verständnis müsse sich ein Bürgermeister vor allem durch eine offene, verlässliche, glaubwürdige und faire Amtsführung auszeichnen. Er müsse für alle großen und kleinen Sorgen der Bürger ansprechbar sein. „Nach diesen Prinzipien habe ich in den vergangenen 16 Jahren versucht, mein Amt auszuüben“, so das Stadtoberhaupt. Stete Präsenz an der Basis sei deshalb für ihn unverzichtbar.

Seit seiner ersten Wahl zum Bürgermeister im Jahr 2003 habe die Stadt Adelsheim Investitionen von mehr als 36 Millionen Euro ohne zusätzliche Verschuldung und mit Zuschüssen von 21 Millionen Euro finanzieren können. Als Beispiele nannte Gramlich die Sanierung und den Bau von Abwassereinrichtungen, ein leistungsfähiges Wasserversorgungskonzept, lokale Hochwasserschutzmaßnahmen, die S-Bahn-Anbindung Adelsheim-Nord, die Ausweisung und Erschließung von Baugebieten in allen Stadtteilen, die Generalsanierung der Martin-von-Adelsheim-Schule und vieles mehr.

Darüber hinaus sei es aber auch wichtig, neue Impulse zu setzen. „Als Bürgermeister liegen mir gute und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für jeden Stadtteil am Herzen. Deshalb möchte ich mich auch gerne weiterhin mit meiner Erfahrung, mit meinem Verantwortungsgefühl und mit meinem Engagement in diesen Prozess einbringen. Kontinuität tut Adelsheim gut“, zeigte er sich überzeugt. dani