Adelsheim

Eröffnung in Adelsheim Gesellschaft für das hochbegabte Kind baut in Adelsheim Elterngruppe auf

Hochbegabte stehen im Mittelpunkt

Adelsheim.Die Eröffnungsveranstaltung der Elterngruppe der DGhK, Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind, findet am Montag, 18. März, um 18.30 Uhr in Adelsheim statt.

In der Cafeteria der Martin-von-Adelsheim-Schule werden Ophelia Markgraf, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK), Regionalverein Baden-Württemberg, und Martina Schuster, Elterngruppenleiterin der neuen Elterngruppe Adelsheim, einen Vortrag zum Thema „Hochbegabung bei Kindern – wie kann ich sie erkennen, was kann ich tun?“ halten. Betroffene Eltern sind ebenso willkommen wie alle Interessierten.

Zum Auftakt der neu entstehenden Elterngruppe Adelsheim sollen Themen rund um das Thema Hochbegabung angesprochen werden und zum Austausch von Informationen angeregt werden. Betroffene erhalten die Möglichkeit zu regelmäßigen Treffen und konkretem Austausch sowie Beratung vor Ort.

Aufklärung und Hilfestellung

„Wir möchten Eltern die Gelegenheit bieten, neben Aufklärung auch konkrete Hilfestellung zu leisten, und ihren Kindern die Möglichkeit geben, Gleichgesinnte kennenzulernen“, so Ophelia Markgraf und ergänzt: „Hochbegabung ist völlig normal. Es betrifft nur nicht die Meisten in der Bevölkerung. Wir setzen uns für Aufklärung und Inklusion ein!“ Und Martina Schuster fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass wir hier in Adelsheim eine Elterngruppe haben, die ihre Auftaktveranstaltung am 18. März hat.“

Die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind ist ein bundesweit tätiger gemeinnütziger Verein, in dem sich betroffene Eltern, Pädagogen, Psychologen, sowie andere Interessierte ehrenamtlich für die Förderung hochbegabter Kinder einsetzen. Die DGhK entstand aus der Erfahrung, dass hochbegabte Kinder Probleme in der Schule und im sozialen Umgang entwickeln können, wenn ihre intellektuellen Bedürfnisse lange Zeit nicht wahrgenommen werden und die Kinder deshalb ihre Fähigkeiten nicht entfalten können. Dürfen die Kinder hingegen so viel fragen, lesen, lernen, experimentieren, wie es ihren Bedürfnissen entspricht, haben sie meist nicht mehr oder weniger Probleme als andere Kinder auch.