Bad Mergentheim

Im Kursaal 17. Bad Mergentheimer Gespräch am 10. Oktober

Über Zukunft der Medizin in der Kurstadt

Archivartikel

Bad Mergentheim.Das Bad Mergentheimer Leberzentrum veranstaltet schon seit 22 Jahren die „Bad Mergentheimer Gespräche“. Jedes zweite Jahr wurden bei diesem Symposium medizinisch-ökonomische Themen aufgegriffen. Beim letzten Mal haben die Gesprächsteilnehmer 50 Jahre zurückgeblickt: was hat sich in Bad Mergentheim für die Patienten, die Medizin und die Stadt in 50 Jahren verändert?

Aus Sicht der Veranstalter liegt nun nahe, sich zu fragen, wie es weitergehen wird. Fragen, die man sich beim nächsten Gespräch stellen will, sind etwa welche (Fehl-)Entwicklungen, welche Einschnitte, aber auch welche positiven Effekte und vielversprechende Neuerungen für Patienten und Behandler einerseits und die Stadt und die „Kur“ andererseits zu erwarten sind. Um einen Umbruch, wie immer er auch aussehen werde, so glauben offenbar viele, werde man nicht herumkommen. In dem Gespräch soll es in erster Linie um Bad Mergentheim und nicht um das Gesundheitswesen in Deutschland gehen, deshalb wurden aus der Region Experten eingeladen, die sich dazu Gedanken und vielleicht auch Sorgen gemacht haben dürften. Zugesagt haben: der Oberbürgermeister Bad Mergentheims Udo Glatthaar, Kurdirektorin Katrin Löbbecke, der Regionalleiter der BBT-Region Tauberfranken Thomas Weber, der Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Carsten Köber, der Zahnarzt Andreas Kanev, die Geschäftsführerin der Kliniken Dr. Vötisch Barbara Dosch-Funk, die Regionaldirektorin bei der evangelischen Heimstiftung Swantje Popp und die Apotheker Stefan Dietz und Leo Köhler. Die Gesprächsleitung hat der Vorsitzende des Bad Mergentheimer Leberzentrums und Professor an der DHBW Studiengang „Gesundheitsmanagement“ Professor Dr. Werner Romen.

Die dreistündige Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Das Gespräch findet am Mittwoch, 10. Oktober, im Haus des Gastes im Kurpark statt.