Bad Mergentheim

Im Schlosshof Malaktion vom Verein „junge kultur.unARTig“ / Oberbürgermeister Udo Glatthar als Schirmherr

Alle malen das längste Bild im Taubertal

„Alle malen das längste Bild im Taubertal“ heißt es am Sonntag, 21. Juli, ab 11 Uhr im Bad Mergentheimer Schlosshof.

Bad Mergentheim. Der Schlosshof der Kurstadt ist in diesen Wochen ein ganz besonderer Anziehungspunkt für ganz unterschiedliche kulturelle Ereignisse. Am Sonntag, 21 Juli wird er bei der großen Malaktion „Das längste Bild im Taubertal“ vom Verein „junge kultur.unARTig“ zum Treffpunkt für große und kleine Künstler. Unter dem Motto „einzigARTig – unARTig!“ wird Oberbürgermeister Udo Glatthaar um 11 Uhr als Schirmherr das ehrgeizige Projekt mit dem ersten Pinselstrich beginnen.

Auf den großen Leinwänden entlang der Platanenallee sind Jungen, Mädchen, Mamas, Papas, Omas, Opas, Tanten, Onkel und wer sonst noch Lust hat, den ganzen Tag über zum Mitmalen aufgerufen. Der kulturfördernde Verein setzt auf die grenzenlose Kreativität vieler Aktiver, die beweisen mögen, dass Malen sehr viel Spaß und Freude machen kann.

Jugendgemeinderat beteiligt

Die alten Platanen im Schlosshof werden dazu ausreichend Schatten spenden und durch schützenden Malkittel bleibt auch die Sonntagskleidung geschont. Der Jugendgemeinderat der Stadt und das Jugendhaus Marabu beteiligen sich aktiv an der Durchführung des Projekts und sorgen auch für kurzweilige Abwechslung mit Spielen aus dem Marabu.

Das facettenreiche, überdimensionale Kunstwerk Werk wird nach Fertigstellung im neuen Rathaus ausgestellt und in der Folge auch bei einer Reihe von Unternehmen, die den Verein junge kultur.unARTig fördern.

Mit dem Aufruf „Macht alle mit!“ sollen viele Neugierige ermuntert werden, während des Tages dabei zu sein, um auch Bekannten und Freunden stolz berichten zu können: „Schau mal da, das hab ich gemalt!“

Wie Kreativität erhalten, aber auch wieder gewonnen werden kann, das lässt sich auch in einer Broschüre mit dem Titel „großartig-unArtig: Impulse für das kreative Gestalten“ nachlesen, die vom Verein herausgegeben wird. Sie wird ebenfalls am 21. Juli erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. BSF