Bad Mergentheim

VdK Bad Mergentheim Sechs-Tages-Fahrt führte nach Lübeck und die Ostseeküste / Viele Eindrücke gesammelt

Erholung für Körper, Seele und den Geist

Archivartikel

Bad Mergentheim.Erholung für Körper, Geist und Seele war die sechstägige Fahrt des VdK Bad Mergentheim, geleitet vom VdK-Vorsitzenden Hans-Dieter Bauer. Es ging nach Lübeck, an die Ostseeküste, Wismar, Timmendorfer Strand, Kiel und Niendorf.

Auf der Hinfahrt besuchte man den „Snow Dome“ in Bispingen, der den Betrachter zum Nachdenken brachte, ob es nötig ist, bei Temperaturen über 30 Grad eine Skipiste zu betreiben. Das Hotel befand sich unweit des Holstentors in Lübeck, das man am nächsten Morgen erkundete. Lübeck bietet als Königin der Hanse eine vollständig unter Denkmalschutz stehende Altstadt. Das Stadtbild wurde daher 1987 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Die wasserumflossene Altstadt mit ihren rund 1800 denkmalgeschützten Gebäuden, historischen Gassen und verwinkelten Gängen ist jedoch nicht nur schön anzuschauen, sondern der Kern einer höchst lebendigen Großstadt. Am Nachmittag genoss die Reisegruppe den Charme der historischer Hafenbarkassen mit einer Rundfahrt auf dem Wasser.

Am nächsten Tag ging es nach Wismar, dessen Altstadt idealtypisch die entwickelte Hansestadt aus der Blütezeit des Städtebundes im 14. Jahrhundert repräsentiert.

Riesenfülle an Events

Am nächsten Tag fuhrt die Gruppe an die Ostsee. Man besuchte Timmendorfer Strand mit dem längsten Strand in Schleswig-Holstein: eine Riesenfülle spannender Events und bester Unterhaltung. Daneben besichtigte man Travemünde mit Niendorf, wo unberührte Natur auf gelbe Rapsfelder, lange Alleen, verwunschene Ecken und den tiefsten See Deutschlands im Ostholsteinischen Hügelland trifft.

Am fünften Tag lernten die Ausflügler die Landeshauptstadt Kiel kennen. In der Innenstadt befindet sich die spätgotische Nikolaikirche, die Holstenstraße (Hauptgeschäftsstraße) und das Kulturviertel „Sophienhof“ mit der Stadtgalerie. Am Nachmittag fuhr die Truppe weiter nach Laboe, wo man das Marine-Ehrenmal besuchte und das U-Boot U 995 besichtigte. Vom Ehrenmal hatte man einen Atem beraubenden Ausblick auf die Förde. Mit vielen neu gewonnenen Eindrücken und unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck trat die Gruppe die Heimreise an, auf der sie noch in Hildesheim Station machten und den schönen Marktplatz mit historischen Häusern bewunderten.