Bad Mergentheim

Parkinson Diagnostik und Therapie der Erkrankung

Facharzt informiert

Archivartikel

Bad Mergentheim.Das idiopathische Parkinson-Syndrom gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Derzeit sind in Deutschland knapp 220 000 Menschen erkrankt. Mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung wird die Zahl der Betroffenen in Deutschland und in anderen Industrienationen weiter zunehmen.

Die neue Leitlinie empfiehlt, die Therapie „rechtzeitig, altersgerecht und effizient“ zu beginnen. Dafür ist eine frühzeitige Diagnose notwendig.

Wie wird die Diagnose gestellt? Gibt es Früh- oder Warnzeichen? Welche Zusatzuntersuchungen sollten durchgeführt werden? Wie ist in diesem Zusammenhang der derzeitige Stellenwert einer Hautbiopsie einzuordnen? Wie geht es nach der Diagnose weiter? Wie verläuft die Erkrankung? Wie kann behandelt werden? Diesen und anderen Fragen widmet sich Dr. Jürgen Lang bei seinem Vortrag am Dienstag, 31. Juli, in der Vortragsreihe „Arzt im Gespräch“, die unter der Leitung von Heinz-Joachim Kuper, Allgemeinmediziner und Vorsitzender des Vereins für Gesundheitsbildung „Bad Mergentheimer Modell“ in Kooperation mit dem Institut für Bad Mergentheimer Kurmedizin, Gesundheitsbildung und medizinische Wellness stattfindet.

Der Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie informiert um 19.30 Uhr im Kurhaus, Kleiner Kursaal in Bad Mergentheim über die „Aktuelle Diagnostik und Therapie der Parkinsonerkrankung“.

Der Eintritt ist für Inhaber der Kur- und Gästekarte/Jahres-Einwohnerkarte frei.