Bad Mergentheim

Leberzentrum Rund 60 000 Euro für Aufklärung und Diagnostik gespendet

Sucht und Gewalt verhindern

Archivartikel

Bad Mergentheim.Der Verein Bad Mergentheimer Leberzentrum, ein Förderverein, der die Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten wissenschaftlich unterstützen will, hat in den letzten zwei Jahren unterschiedliche schulische Projekte im Altkreis Mergentheim finanziell unterstützt.

So erhielten im Rahmen der Förderung die Eduard-Mörike-Schule, die Kopernikus-Realschule und das Deutschorden-Gymnasium in Bad Mergentheim sowie die Real- und Werkrealschule Creglingen im Rahmen ihrer Sozialarbeit für Sucht- und Gewaltprävention insgesamt 6689 Euro. Mit den Beträgen wurden Referenten und Sachmittel bezahlt.

Auch konnte dadurch Schülern eine Multiplikatoren-Ausbildung ermöglicht werden. Ziel der Workshops war es, über die Folgen von Alkohol- und Drogenmissbrauch aufzuklären und die Persönlichkeit zu stärken.

Außerdem zeichnete der Vorsitzende des Vereins Professor Dr. Werner Romen im Rahmen der Graduierungsfeier der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Campus Bad Mergentheim zwei Absolventen des Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ mit einem Preis in Höhe von 1000 und 500 Euro für sehr gut benotete Bachelorarbeiten aus.

Eine außergewöhnliche Förderung in Höhe von rund 50 000 Euro erhielt in den letzten zwei Jahren Professor Dr. Christoph Dietrich, der Chefarzt der Medizinischen Klinik II des Caritaskrankenhauses Bad Mergentheim, für neue Sonographie-Geräte, mit denen die Ultraschall-Diagnostik von Leberveränderungen deutlich verbessert wurde. pm