Bad Mergentheim

Museumskonzert Die Sängerin Anush Hovhannisyan gastiert mit dem Eliot Quartett

Traum und Wirklichkeit

BAD MERGENTHEIM.„Zwischen Traum und Wirklichkeit“ wird das 335. Museumskonzert am Sonntag, 24. Februar, überschrieben. Die armenische Sopranistin Anush Hovhannisyan gastiert zusammen mit dem Eliot Quartett und präsentiert Werke von Robert Schumann, Felix Mendelssohn und Ludwig van Beethoven. Die Sopranistin wird als „hypnotisch auffallend“, „glamourös, aufregend temperamentvoll“ gepriesen, ihre Stimme ist „reich und lebendig, rauchig und spirituell und flammend“ Anush Hovhannisyan ist Finalistin bei den International Opera Awards 2018, genoss in der vergangenen Saison einen „Star is Born Moment“ (The Sunday Times) an ihrem hochgelobten Debüt in der Scottish Opera als Violetta in der Oper „La Traviata“. Zu ihren Engagements zählen außerdem die Donna Anna in Mozarts Oper „Don Giovanni“ beim New Generation Festival 2018 in Florenz.

Die Sängerin begann im Alter von sechs Jahren mit Violin-Unterricht und studierte anschließend Gesang am Yerevan State Conservatory und am Royal Conservatoire of Scotland. Sie verfügt über zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien wie dem Bayreuth-Preis der Wagner Society of Scotland.

Das Eliot Quartett gründete sich im Sommer 2014 und zählt bereits jetzt zu den interessantesten und vielversprechendsten Streichquartetten der neuen Generation. Das international besetzte Ensemble – die Mitglieder stammen aus Russland, Kanada und Deutschland – gründete sich in Frankfurt am Main und ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Vor allem im Jahr 2018 machte das Quartett mit einer Bilanz von insgesamt vier Preisen renommierter Wettbewerbe auf sich aufmerksam. So erhielt das Eliot Quartett den zweiten Preis beim Mozartwettbewerb Salzburg, gewann beim Deutschen Musikwettbewerbs mit drei Sonderpreisen sowie den ersten Preis mit Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Karol Szymanowski beim Karol Szymanowski Competition. mk