Boxberg

Freie Wählervereinigung 16 Kandidaten wollen sich für „liebenswerte Stadt“ einsetzen

„Die Zukunft neu gestalten“

Archivartikel

Boxberg.„Sich gemeinsam mit den Bürgern für den Erhalt und weiteren Ausbau einer attraktiven, lebens- und liebenswerten Stadt mit all ihren Ortsteilen zu engagieren und einzusetzen“, ist das erklärte Ziel der 16 Kandidaten der „Freien Wählervereinigung Boxberg“, die sich bei den Gemeinderatswahlen am 26. Mai dem Votum stellen. Eine erfahrene und bewährte Mannschaft, denn 13 der 16 Kandidaten haben bereits Erfahrung. Als parteiunabhängige Wählergemeinschaft sei man in seinen Entscheidungen parteifrei und neutral, zuverlässig und unbürokratisch sowie unabhängig und bürgernah, es gebe keinen Fraktionszwang, heißt es in der Pressemitteilung.

Breitgefächert sind die Ziele im Wahlprogramm. Dazu zählen die Erschließung von Wohngebieten unter Einbeziehung der bestehenden Ortskerne, der Ausbau der Wohninfrastruktur mit Kindergarten, Schule und Einkaufsmöglichkeiten, Ausbau und Verbesserung der Freizeitangebote, Förderung von Industrie und Gewerbeansiedlungen, Mobilitätsverbesserungen (WvB, Elektrofahrzeuge, Ladestationen), die Verbesserung des ÖPNV mit Bus und Bahn, der Stundentakt der Bahn mit Anbindung der Bahnhöfe im Umpfertal, die Anbindung an moderne Kommunikationsstrukturen, Ausbau und Erweiterung der Infrastruktur bei Mobilfunk und Internet; die Investitionen in Bildungseinrichtungen sowie Erhalt und sinnvolle Konzepte bei der Nutzung öffentlicher Gebäude und Flächen. Eine ganz besondere Verpflichtung sieht man in der Stärkung und Unterstützung des Ehrenamtes und der Vereine im Stadtgebiet sowie der Mitgestaltung des demografischen Wandels.

„Bewährtes erhalten, aktiv die Zukunft gestalten“ – dafür stehen die Kandidaten Roland Throm (Boxberg), Torsten Hofmann (Boxberg), Gerhard Böres (Angeltürn), Alwin Deißler (Bobstadt), Jörg Hosfeld (Bobstadt), Patrick Sohns (Epplingen), Frank Wagenblast (Kupprichhausen), Martin Sbergo (Lengenrieden), Roland Weckesser (Oberschüpf), Rainer Weckesser (Schwabhausen), Ralf Mohr (Schweigern), Rene König (Schweigern), Bernd Finke (Schweigern), Martin Wild (Uiffingen), Thorsten Roth (Unterschüpf) und Peter Löffler (Wölchingen). fwv