Buchen

Bezirksversammlung der Kolpingsfamilien Vorstandsvertreter aus Buchen, Erfeld, Hardheim, Hettingen, Osterburken, Mudau und Steinbach trafen sich

Erfahrungsaustausch und neue Impulse für die Vereinsarbeit

Archivartikel

Buchen.Erfahrungsaustausch und neue Impulse für die Vereinsarbeit waren die Eckpfeiler der Bezirksversammlung der Kolpingsfamilien, die am Donnerstag im Buchener Kolpingheim stattfand. Bezirksvorsitzende Sandra Röckel begrüßte Vorstandsvertreter der Kolpingsfamilien Buchen, Erfeld, Hardheim, Hettingen, Osterburken, Mudau und Steinbach.

Nachdem auf tiefsinnige Weise das „unbekannte Wort Danke“ thematisierenden Impuls wartete Alexandre Ost (Hardheim) als Vertreter des Diözesanvorstands mit Informationen aus Freiburg auf. Chronologisch berichtete er über die aktuellsten Ereignisse von Diözesan- sowie Landesverband: Der Schwerpunkt liegt gegenwärtig auf der Vorbereitung der zweitägigen Diözesanversammlung in Rastatt und diversen anstehenden Personalwechseln im Landesvorstand. Schließlich wurden die Delegierten des Bezirks und ihre Vertreter entsandt. Sodann stellten die Vertreter der einzelnen Kolpingsfamilien ihre Aktivitäten vor.

Vielseitiges Programm

Aus diesen Kurzberichten ging die Vielseitigkeit der Programme hervor: Mit monatlichen Kolping-Stammtischen, Verkaufsständen an Märkten oder Wanderungen, Auftritten hauseigener Theatergruppen sowie Angeboten für Familien wird der gesellschaftliche Part abgedeckt; gleichsam kümmert man sich etwa mit Heimatkalendern, Kreuzwegswanderungen oder Prozessionen um die Brauchtumspflege. Auch Maiandachten und der Kolping-Gedenktag gehören allerorten zum festen Bestandteil des Kalenders. Der „Tag der Treue“ für ältere Mitglieder fand in Hardheim statt und wurde von Diakon Werner Kohler humorvoll gestaltet. Wie Sandra Röckel erklärte, sei die Bezirksmaiandacht in Mudau „eine sehr schöne Geschichte“ gewesen; ein solches Format möge man weiter etablieren, auch um die Zusammenarbeit im Bezirk zu fördern. Dem oftmals fehlenden Interesse der Jugend versuchen die Vereine mit Beteiligungen am örtlichen Ferienprogramm entgegen zu steuern; Ludwig Müller (Hettingen) und Alexandre Ost (Hardheim) verwiesen auf sehr gut angenommene Angebote, die allen Kindern frohe Stunden schenkten. ad