Buchen

Neuer Roman erschienen Dritter Teil der Romanserie von Holger Weinbach

Fortsetzung der Eiswolf-Saga

Archivartikel

Buchen.Das Abenteuer geht weiter: Nach langer Wartezeit wird die Eiswolf-Saga von Holger Weinbach fortgesetzt. Nach den erfolgreichen historischen Romanen „Brudermord“ und „Irrwege“ folgte vor einigen Wochen der dritte Teil der Eiswolfsaga aus dem acabus Verlag: „Wolfsbrüder“.

Holger Weinbach führt den Leser vor der Kulisse des Kaiserreichs Otto I. auf abenteuerlichen Wegen in den heidnischen Norden der Wikinger und in das Machtzentrum der Kurie, nach Rom.

Plastisches Bild

Atmosphärisch und nah an der Wirklichkeit der damaligen Zeit, flüssig und in bildhafter Sprache geschrieben, erweckt Holger Weinbach ein plastisches Bild von den Zeiten des Kaiserreichs. Authentischer Sprachstil, detaillierte Figuren und eine spannende Verfolgungsjagd machen auch den dritten Teil der Saga zu einem tollen historischen Abenteuer. Hier treffen Wikinger auf Mittelalter, Liebe auf Hass und Freundschaft auf Verrat.

Zum Inhalt: Auf ihrer Flucht vor dem Grafensohn Drogo geraten Faolán, Svea und der Edelherr Brandolf in die Fänge der Eiswölfe und werden als Sklaven in das Reich der Svear verschleppt. Noch weiß Faolán nicht, dass ihn laut einer Prophezeiung dort sein Schicksal erwartet. Der Mönch Ering schmiedet indes einen Plan, um Faolán zu befreien und ihm seine wahre Herkunft zu offenbaren. Er hofft auf die Hilfe Konrads, der jedoch weiterhin das Rittertum anstrebt – und die Hand von Brandolfs Tochter Lydis. Als der Kaiser zu den Waffen ruft, muss er sich unter Drogos Banner auf den Weg nach Rom machen. Und Drogo hat ihre alte Feindschaft nicht vergessen. Ein Personenregister hilft, die Romanfiguren ein -und zuzuordnen. Und interessante Namen gibt es da zu lesen: Walram, Brandolf, Degenar, Wulfhild, Rurik – das alleine versetzt den Leser schon in längst vergangene, spannende und gewalttätige Zeiten.

In Buchen geboren

Holger Weinbach wurde 1971 in Buchen geboren. Das Schreiben hat er nach seinem Architekturstudium erst spät für sich entdeckt. Aufgrund seines Interesses am Mittelalter und der nordischen Mythologie entwickelte er die Geschichte um Faolán und seinen Freunden in dieser Epoche. Mit Reisen nach Birka in Schweden, zu Projekten experimenteller Archäologie sowie der Teilnahme an historischen Seminaren, etwa dem Schwertkampf) lässt er die Welt um 975 n. Chr. in seiner Fantasie real werden und bringt sie zu Papier. Er lebt mit seiner Familie in seiner Wahlheimat in der Nähe von Freiburg im Breisgau. mar