Buchen

Kommunionhelfer verabschiedet

Archivartikel

Buchen.„Es ist gut, dass die Kirche ins Krankenhaus kommt“, sagte eine Patientin zu einer Kommunionhelferin. Die Kirche kommt durch Menschen ins Krankenhaus. Seit vielen Jahren kommen Frauen und Männer an jedem Sonntagmorgen aus unterschiedlichen Seelsorgeeinheiten ins Krankenhaus, um mit den Patienten die Krankenkommunion zu feiern. Dadurch wissen sich die Kranken verbunden mit den Menschen aus ihren Gemeinden. Zur Aufgabe eines Kommunionhelfers gehört es, mit den Kranken zu sprechen, ihnen zuzuhören, sie in ihrer Krankheit und Krise ernst zu nehmen. Genauso bedeutend ist es, an passender Stelle ein Wort des Trostes und der Ermutigung zu schenken. Manche Begegnung lebt auch von einem humorvollen Umgang miteinander. Kommunionhelfer verpflichten sich zur Verschwiegenheit. In einem Gottesdienst wurden Elisabeth Dörsam aus der Seelsorgeeinheit Adelsheim-Seckach-Osterburken und Ernst Kaufmann aus der Seelsorgeeinheit Buchen (beide im Vordergrund ) verabschiedet. Sie waren 30 Jahre lang ehrenamtlich in dieser Aufgabe tätig. Bild: Marion Grimm